„Ich habe viele Jahre als Physiotherapeutin gearbeitet. Und ich mochte diese Arbeit sehr.
Ich durfte Menschen begleiten, die Schmerzen hatten, nach Verletzungen wieder beweglicher werden wollten oder einfach gemerkt haben: So wie es gerade ist, fühlt sich mein Körper nicht richtig an. Mit der Zeit ist mir dabei etwas immer deutlicher aufgefallen:
Manchmal reicht es nicht, nur dorthin zu schauen, wo es weh tut. Denn der Schmerz zeigt sich zwar vielleicht im Rücken, im Nacken oder in der Schulter.
Aber die eigentliche Ursache kann an einer ganz anderen Stelle im Körper liegen. Genau an diesem Punkt bin ich damals in der Physiotherapie immer wieder an Grenzen gestoßen. Nicht, weil die Physiotherapie nicht wertvoll ist. Ganz im Gegenteil. Sondern weil ich gespürt habe: Ich möchte noch tiefer verstehen, warum Beschwerden entstehen. Ich wollte nicht nur lindern, was gerade spürbar ist. Ich wollte herausfinden, was dahintersteckt.
Deshalb habe ich die fünfjährige Ausbildung zur Osteopathin gemacht. Und für mich war das ein echter Wendepunkt.
Plötzlich konnte ich den Körper noch einmal anders betrachten: nicht als einzelne schmerzende Stelle, sondern als Zusammenspiel vieler Bereiche, die sich gegenseitig beeinflussen.
Heute arbeite ich seit über 20 Jahren als Osteopathin. Seit 2017 habe ich außerdem die Heilpraktikererlaubnis. Das bedeutet für Sie: Sie können auch ohne ärztliches Rezept zu mir kommen.
Was mir in meiner Arbeit besonders wichtig ist?
Zeit. Zuhören. Und ein sorgfältiger Blick auf den ganzen Menschen.
Ich möchte verstehen, was Sie belastet, wie lange Sie Ihre Beschwerden schon begleiten und was Ihr Körper vielleicht schon seit einiger Zeit versucht zu zeigen, um genau die Behandlung zu wählen, die am besten zu Ihnen und Ihren Beschwerden passt.“