CMD und Kieferbeschwerden – Osteopathische Behandlung in München

Wenn Ihr Kiefer knirscht, knackt oder schmerzt und die Aufbissschiene allein nicht ausreicht, schaue ich genauer hin. Als Osteopathin mit spezieller Fortbildung im Bereich Kiefergelenk nehme ich mir Zeit, Ihre Beschwerden im Zusammenhang zu betrachten.

Über 20 Jahre Erfahrung · Oft kurzfristige Termine verfügbar · Direkte Online-Buchung

Sie werden zu Doctolib weitergeleitet.

oder anrufen: 0176 / 410 10 959

Doris Specker, Osteopathin für CMD und Kiefergelenk in München-Westend
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung

Ausgebildet an der International Academy of Osteopathy (IAO), Mitglied im BVO

Über 30 Jahre im Gesundheitsbereich
Über 30 Jahre im Gesundheitsbereich

Physiotherapeutin seit 1991 – Osteopathin seit 2005

Termine oft innerhalb weniger Tage
Termine oft innerhalb weniger Tage

Direkte Online-Buchung über Doctolib – auch ohne Überweisung

Heilpraktikerin & Osteopathin
Fortgebildet im Bereich Kiefergelenk (TMG)

Spezialfortbildung: TMG in der osteopathischen Verkettung, 2020

CMD und Kiefergelenksbeschwerden

CMD — Was ist das?

CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion. Das ist der medizinische Begriff für eine Funktionsstörung des Kiefergelenks, also der Verbindung zwischen Ober- und Unterkiefer.

Viele Menschen, die mit CMD zu mir kommen, haben schon einiges hinter sich: den Zahnarzt, der eine Aufbissschiene gemacht hat. Den HNO, der auch nichts gefunden hat. Vielleicht auch schon eine andere Behandlung. Und trotzdem knackt der Kiefer weiter, die Kaumuskulatur ist morgens verspannt oder Kopfschmerzen kommen immer wieder dazu.

Was viele nicht wissen: Kieferbeschwerden entstehen selten nur am Kiefer. Das Kiefergelenk ist über Muskeln, Faszien und Nerven eng mit der Halswirbelsäule, dem Schädelknochen und dem Rest des Körpers verbunden. Deshalb kann Kieferknacken mit Kopfschmerzen zusammenhängen. Zähneknirschen kann Nackenverspannungen verstärken. Auch ein Druckgefühl rund um die Ohren, Tinnitus oder Schwindel können Hinweise darauf sein, dass das Kiefergelenk als Teil dieser Kette aus dem Gleichgewicht geraten ist.

In der Osteopathie schaue ich mir deshalb nicht nur den Kiefer an, sondern das ganze System. Ich untersuche, wie Kiefer, Nacken, Schädel und die umliegende Muskulatur zusammenspielen und wo ein möglicher Ursprung Ihrer Beschwerden liegen könnte.

Erkennen Sie sich hier wieder?

Mithilfe dieser kurzen Punkte zur Selbsteinschätzung können Sie besser entscheiden, ob eine osteopathische Untersuchung für Ihre Situation sinnvoll sein könnte. Welche dieser Punkte kennen Sie aus Ihrem Alltag?

Der Kiefer knackt beim Öffnen oder beim Kauen

Sie knirschen nachts mit den Zähnen — und wachen morgens mit einem angespannten Kiefer auf

Die Kaumuskulatur fühlt sich morgens verspannt oder schmerzhaft an

Sie haben Kopfschmerzen, die vom Kiefer oder Nacken auszugehen scheinen

Es besteht ein Druckgefühl rund um die Ohren, Tinnitus oder Schwindelgefühle – ohne dass der HNO etwas gefunden hat

Sie haben eine Aufbissschiene vom Zahnarzt – aber die Beschwerden sind trotzdem noch da

Der Kiefer tut beim Kauen weh oder ist beim Öffnen eingeschränkt

Wenn Sie sich in mehreren dieser Punkte wiederfinden, kann eine osteopathische Untersuchung sinnvoll sein. Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, wie ich Ihnen am besten helfen kann.

Was tun, wenn die Aufbissschiene nicht hilft?

Eine Aufbissschiene entlastet das Kiefergelenk — das ist sinnvoll und oft ein wichtiger erster Schritt. Sie schützt Ihre Zähne vor den Folgen des Knirschens und kann den Kaumuskel nachts etwas zur Ruhe kommen lassen.

Was sie nicht kann: die Ursache behandeln, die dahintersteckt.

Denn Kieferbeschwerden entstehen selten nur am Kiefer. Kiefer, Halswirbelsäule, Schädelknochen und Kaumuskulatur hängen zusammen – und manchmal liegt der Ursprung gar nicht dort, wo der Schmerz zu spüren ist. Wenn die Muskulatur rund um den Kiefer dauerhaft angespannt ist, wenn die Halswirbelsäule Einfluss auf die Kiefergelenk-Beweglichkeit nimmt, oder wenn Stress und körperliche Haltung zusammen eine Rolle spielen — dann löst die Schiene allein dieses Zusammenspiel oft nicht.

Osteopathie ist kein Ersatz für die Schiene, aber sie kann eine sinnvolle Ergänzung sein. Ich untersuche die mögliche Ursache im System: Ich schaue mir an, wo in Ihrem Körper Spannungen entstehen, was die Beweglichkeit Ihres Kiefers beeinflussen könnte und welche Zusammenhänge dazu beitragen, dass Ihr Kiefer dauerhaft unter Druck steht. Beides zusammen — Schiene und osteopathische Behandlung — kann mehr bewirken als eines allein.

Bei Bedarf kann Ihr Zahnarzt oder Kieferorthopäde auch gerne Kontakt zu mir aufnehmen.

„Eine Aufbissschiene ist kein Fehler, aber oft nicht genug. Die Schiene kann Ihr Kiefergelenk entlasten und Zähneknirschen nachts dämpfen. Wenn Ihre Beschwerden allerdings trotzdem bestehen bleiben, kann Osteopathie eine sinnvolle Ergänzung sein, denn sie behandelt nicht nur die Stelle, die schmerzt, sondern die möglichen Ursachen dahinter.“ — Doris Specker

Doris Specker, Osteopathin für CMD und Kiefergelenk in München-Westend

Ihre Behandlerin: Doris Specker

Doris Specker ist Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend. Mit über 20 Jahren Osteopathie-Erfahrung und einer Spezialfortbildung in der osteopathischen Behandlung des Kiefergelenks (Temporomandibuläres Gelenk in der osteopathischen Verkettung, 2020) begleitet sie Patienten mit CMD und Kieferbeschwerden in München.

2020 habe ich mich speziell in der osteopathischen Behandlung des Kiefergelenks — dem Temporomandibulären Gelenk, kurz TMG — fortgebildet. Was mich daran immer wieder fasziniert: wie eng Kiefer, Nacken und der Rest des Körpers zusammenhängen. Und wie viel sich tut, wenn man nicht nur dorthin schaut, wo es weh tut.

  • Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung
  • Fortbildung: Temporomandibuläres Gelenk in der osteopathischen Verkettung (TMG), 2020
  • Heilpraktikerin (Prüfung 2017) — kein Rezept erforderlich
  • Ausbildung: International Academy of Osteopathy (IAO), BAO-Zertifikat
  • Mitglied im BVO — Bundesverband Osteopathie e.V.

„Für mich ist es das Schönste, wenn jemand nach einer Behandlung sagt:
Ich bin heute endlich wieder ohne Kopfschmerzen aufgewacht.“ — Doris Specker

So läuft Ihre CMD-Behandlung ab

Planen Sie für Ihren ersten Termin etwa 60 Minuten ein. Bevor ich mit der ersten Behandlung beginne, nehme ich mir Zeit für Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre Fragen.

Schritt 1 - Vorgespräch & Anamnese

Wir sprechen in Ruhe über Ihre Beschwerden: Wie lange bestehen sie? Was hat sich verändert? Welche Behandlungen haben Sie bereits gemacht? Auch Zahnbehandlungen in der Vorgeschichte, Stress und Körperhaltung können eine Rolle spielen: Ich gehe mit Ihnen alles durch, was für Ihren Behandlungsweg wichtig sein könnte.

Schritt 2 - Untersuchung

Ich untersuche Kiefer, Kaumuskulatur, Halswirbelsäule, Schädelknochen und angrenzende Strukturen mit den Händen und nehme mir Zeit, Ihre Beschwerden sorgfältig einzuordnen. Ich erkläre Ihnen, was ich wahrnehme und was das für Sie bedeuten könnte.

Schritt 3 - Behandlung

Ich arbeite mit sanften osteopathischen Techniken an den Stellen, an denen ich einen möglichen Ursprung Ihrer Beschwerden vermute. Das ist nicht immer dort, wo der Schmerz gerade spürbar ist.

Viele meiner Patienten nehmen bei CMD üblicherweise 1 bis 5 Behandlungen in Anspruch. Wie viele Termine sinnvoll sind, hängt unter anderem davon ab, wie lange Ihre Beschwerden schon bestehen und wie Ihr Körper auf die Behandlung reagiert.

Schritt 4 - Nachbesprechung

Nach der Behandlung besprechen wir in Ruhe, was ich festgestellt habe und was aus meiner Sicht als nächster Schritt sinnvoll sein könnte. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich eine weitere Sitzung empfehle oder ob wir erst einmal abwarten können.

Wenn es in Ihrem Fall helfen könnte, empfehle ich Ihnen auch die ergänzende Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt oder Kieferorthopäden.

Was Patienten nach der Behandlung berichten

Was kostet eine osteopathische CMD-Behandlung?

Ich rechne als Heilpraktikerin nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab.

Das Wichtigste vorab:

Viele private Krankenversicherungen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten die Kosten einer osteopathischen Behandlung ganz oder teilweise — wie viel genau, hängt von Ihrem individuellen Tarif ab. Einige gesetzliche Krankenkassen geben freiwillige Zuschüsse als Satzungsleistung. Ob Ihre Kasse dabei ist, können Sie unter osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen prüfen.

Kein Rezept erforderlich – Sie können direkt buchen.

Preise nenne ich auf Anfrage — buchen Sie gern einen Termin oder rufen Sie mich kurz an, wenn Sie vorab Fragen haben.

Häufige Fragen zur osteopathischen CMD-Behandlung

Wenn Ihre Aufbissschiene die Beschwerden nicht dauerhaft lindert, kann Osteopathie ein sinnvoller nächster Schritt sein. Denn manchmal reicht es nicht, nur den Kiefer zu entlasten. Dann lohnt sich ein genauerer Blick darauf, was im Körper mit den Beschwerden zusammenhängen könnte.

Eine Aufbissschiene kann das Kiefergelenk entlasten und nächtliches Zähneknirschen abmildern. Sie ist also keineswegs „falsch“. Kieferbeschwerden entstehen jedoch oft nicht nur im Kiefer selbst. Kiefer, Halswirbelsäule, Schädelknochen und Muskulatur beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb liegt der Auslöser manchmal an einer Stelle, an der Sie gar keinen Schmerz spüren.

In solchen Fällen kann die Kombination aus Schiene und osteopathischer Behandlung sinnvoll sein: Die Schiene entlastet den Kiefer, während die Osteopathie den Körper als Ganzes mit einbezieht.

Das hängt davon ab, wie lange die Beschwerden schon bestehen, wie Ihr Körper auf die erste Behandlung reagiert, und welche Faktoren im Hintergrund eine Rolle spielen. Manche meiner Patienten spüren bei CMD schon nach wenigen Behandlungen eine deutliche Veränderung, wogegen in anderen Fällen nur eine langfristige Therapie zu einer Verbesserung führen kann.

Nach jeder Sitzung sprechen wir offen darüber, ob und wann eine weitere Behandlung sinnvoll wäre. Ich sage Ihnen immer ehrlich, was ich wahrnehme und ob ich eine Fortsetzung der Behandlung für sinnvoll halte oder nicht.

Kieferknacken ist oft ein Zeichen, dass das Kiefergelenk nicht reibungslos gleitet – zum Beispiel weil die Kaumuskulatur angespannt ist, die Gelenkscheibe (Diskus) leicht verschoben ist oder die Beweglichkeit der angrenzenden Strukturen eingeschränkt ist. Ob Osteopathie dabei helfen kann, lässt sich nicht pauschal mit Ja oder Nein beantworten — das hängt von der Ursache ab.

In vielen Fällen, die ich in meiner Praxis sehe, kann eine osteopathische Behandlung dazu beitragen, die Muskelspannung rund um das Kiefergelenk zu reduzieren und die Beweglichkeit zu verbessern. Beim ersten Gespräch schaue ich mir an, was bei Ihnen dahinterstecken könnte.

Beide können bei CMD eine sinnvolle Rolle spielen und schließen sich nicht aus. Der Zahnarzt oder Kieferorthopäde kümmert sich um die Zahnstellung, die Okklusion (den Biss) und kann eine Aufbissschiene anpassen. Der Osteopath schaut sich das Kiefergelenk im Kontext des ganzen Körpers an: Wie bewegen sich Kiefer, Nacken, Schädelknochen im Zusammenspiel? Wo gibt es muskuläre oder strukturelle Spannungen, die die Kieferfunktion beeinflussen könnten?

Bei manchen Patienten ist ein abgestimmtes Vorgehen beider Behandler sinnvoll. Ich empfehle bei Bedarf die Zusammenarbeit mit einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden und erkläre Ihnen offen, was ich in Ihrer Situation für die richtige Vorgehensweise halte.

Das lässt sich pauschal nicht beantworten — zu unterschiedlich sind die Ursachen und die individuellen Situationen, die dazu führen können. Manche Patienten erleben nach wenigen Behandlungen eine deutliche Verbesserung, bei anderen ist CMD ein längerfristiger Begleiter, der mit der richtigen Unterstützung allerdings gut im Griff gehalten werden kann.

Was ich Ihnen sagen kann: CMD muss kein Dauerzustand sein, mit dem Sie sich abfinden. Viele Patienten, die ich begleite, berichten, dass sich die Lebensqualität im Verlauf einer Behandlung deutlich verbessert hat: beim Kauen, beim Schlafen und im Alltag. Ich gebe Ihnen im ersten Gespräch gerne eine ehrliche Einschätzung, was in Ihrer Situation getan werden könnte.

Ja, das ist möglich und wird häufig unterschätzt. Das Kiefergelenk liegt in unmittelbarer Nähe zum Ohr und ist über Muskeln, Faszien und Nerven mit den Strukturen des Schläfenbeins verbunden. Wenn das Kiefergelenk oder die umliegende Muskulatur angespannt oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt ist, kann das möglicherweise Einfluss auf die Strukturen rund ums Ohr haben und Tinnitus, ein Druckgefühl im Ohr oder unangenehme Spannungsgefühle auslösen.

Ob das bei Ihnen der Fall ist, lässt sich nur im direkten Befund einschätzen. Wenn Ihr HNO und andere Fachärzte nichts gefunden haben und der Tinnitus mit Kieferbeschwerden zusammentrifft, kann eine osteopathische Untersuchung ein sinnvoller nächster Schritt sein.

Das hängt von Ihrer Versicherung ab. Viele private Krankenversicherungen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten die Kosten einer osteopathischen Behandlung ganz oder teilweise. Einige gesetzliche Kassen geben freiwillige Zuschüsse als Satzungsleistung. Ob Ihre Kasse dabei ist, können Sie unter osteokompass.de/patienteninfo-krankenkassen prüfen.

Bitte klären Sie das kurz mit Ihrer Versicherung, bevor Sie den Termin buchen. Ausführliche Informationen zu Kosten und Erstattung finden Sie hier.

So finden Sie zu uns

Doris Specker · Osteopathin und Heilpraktikerin
in der Orthopädiepraxis Dr. Böthig
Ridlerstraße 33, 80339 München – Westend / Heimeranplatz

Öffnungszeiten:

Montag:

Dienstag:

Donnerstag:

8 – 15 Uhr

9 – 21 Uhr

13 – 21 Uhr

Die Praxis liegt am Heimeranplatz im Münchner Westend. Gut erreichbar aus Sendling, Schwanthalerhöhe, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Neuhausen-Nymphenburg, Laim und Maxvorstadt. Die U-Bahn Heimeranplatz (U4/U5) ist zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

Kostenlose Parkmöglichkeiten finden Sie im Innenhof.

Lage der Praxis Doris Specker, Ridlerstraße 33, München-Westend, Heimeranplatz
Doris Specker – Osteopathie in München

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie ich Ihnen helfen kann.

Wenn Sie sich bei den Beschwerden auf dieser Seite wiedererkennen oder unsicher sind, ob Osteopathie in Ihrer Situation sinnvoll sein könnte, melden Sie sich gerne bei mir.

In der ersten Behandlung nehme ich mir Zeit, höre Ihnen genau zu und untersuche behutsam, welche Zusammenhänge bei Ihren Beschwerden eine Rolle spielen könnten. Danach bespreche ich mit Ihnen, was ich wahrnehme und welcher nächste Schritt aus meiner Sicht sinnvoll ist.

— Ihre Doris Specker

Sie werden zu Doctolib weitergeleitet.