ISG-Blockade - Osteopathische
Behandlung in München

Wenn der Schmerz nach einer ISG-Blockade einschießt und jeder Schritt wehtut, kann das sehr unangenehm sein. Ich schaue mir dann an, ob die Blockade mit chiropraktischen Griffen gelöst werden muss oder weitere Strukturen wie Faszien oder viszerale Aufhängungen involviert sind.

Durch die Fortblidungsreihe „Chiropraktische Minimal-Hebeltechnik“ nach Laurie Hartmann kann ich mit gezielten und sanften Techniken daran arbeiten, diese Blockade zu lösen und Ihnen Ihre Beweglichkeit zurückzugeben.

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Doris Specker, Osteopathin für ISG-Blockaden in München-Westend
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung

Ausgebildet an der International Academy of Osteopathy (IAO), Mitglied im BVO

Über 30 Jahre im Gesundheitsbereich
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Physiotherapeutin seit 1991 – Osteopathin seit 2005

Termine oft innerhalb weniger Tage
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Heilpraktikerin & Osteopathin
Fortgebildet in ISG-Behandlung

Chiropraktische Minimal-Hebeltechnik 2025

ISG-Blockade und Hexenschuss

Was ist eine ISG-Blockade - und wie äußert sie sich?

Eine ISG-Blockade betrifft das Iliosakralgelenk, also die Verbindung zwischen Kreuzbein und Becken. Sie kann sich als stechender Schmerz im unteren Rücken, in der Hüfte oder im Gesäß bemerkbar machen – manchmal so stark, dass schon das Aufstehen oder die ersten Schritte nach dem Sitzen zur Herausforderung werden.

Viele Patienten, die zu mir kommen, haben wegen ihrer ISG-Beschwerden schon einiges versucht. Schmerzmittel, Wärme, vielleicht auch Physiotherapie. Und trotzdem ist der Schmerz noch da. Oder er kommt nach kurzer Zeit wieder. Das erlebe ich häufig, aber das bedeutet nicht, dass Sie sich dauerhaft damit abfinden müssen.

Wenn Sie in München einen ISG-Spezialisten suchen, der sich Zeit nimmt und genauer hinschaut, sind Sie herzlich in meiner Praxis willkommen.

Mit Hilfe der Osteopathie schaue ich, wie sich die Blockade lösen und die umliegende Muskulatur entlasten lässt. Gleichzeitig geht es mir darum, besser zu verstehen, warum Ihr Iliosakralgelenk überhaupt gereizt reagiert – ob durch einseitige Belastung, Fehlhaltung oder vielleicht durch Verklebungen der Aufhängungsstrukturen der Bauch- und Beckenorgane, die Ihr Gelenk dauerhaft unter Spannung halten.

Typisch ISG-Blockade: Kommen Ihnen diese Beschwerden bekannt vor?

Oft schleppt man Rückenschmerzen viel zu lange mit sich herum, weil man gar nicht genau weiß, woher sie eigentlich kommen. Gehen Sie diese kurze Checkliste in Ruhe durch. Sie hilft Ihnen herauszufinden, ob Ihr Iliosakralgelenk (ISG) die Ursache sein könnte – und ob ein Termin in der Osteopathie genau der richtige nächste Schritt für Sie ist. Wie viele der folgenden Situationen kennen Sie nur zu gut?

Der Morgen beginnt direkt mit einem „Projekt“: Morgens aus dem Bett aufzustehen, ist oft der schwierigste Moment des Tages. Schon beim allerersten Schritt durchfährt Sie ein stechender Schmerz.

Das Aufstehen vom Stuhl oder aus dem Auto tut weh: Sie brauchen jedes Mal diese typischen, mühsamen Anlaufschritte, bis Sie überhaupt richtig in Gang kommen.

Sie spüren einen fiesen, einseitigen Schmerz im unteren Rücken, der hartnäckig bis tief ins Gesäß oder in die Hüfte zieht.

Nach längerem Sitzen merken Sie, dass Ihr Becken sich plötzlich starr wie Beton anfühlt, und gefühlt altern Sie beim Aufstehen in Sekunden um 20 Jahre.

Alltägliches wird zum echten Kraftakt: Bücken, Socken anziehen oder Schuhe zumachen geht kaum noch ohne Schmerzen. Und alles dauert doppelt so lange.

Sie hatten bereits einen oder mehrere Hexenschüsse und haben endgültig genug von kurzfristiger Symptombekämpfung. Sie suchen jetzt nach einer dauerhaften Lösung.

Ihr Körpergefühl trügt Sie nicht: Sie haben das Gefühl, einfach nicht mehr “rund” zu laufen. Das Becken fühlt sich beim Gehen und Stehen irgendwie “schief” oder auf einer Seite blockiert an.

Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden, kann eine osteopathische Behandlung sinnvoll sein. Im ersten Gespräch schauen wir gemeinsam, was die Ursache sein könnte.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hexenschuss und einer ISG-Blockade?

Eine falsche Bewegung, ein plötzliches Stechen – und von einer Sekunde auf die andere können Sie sich kaum noch aufrichten. Den klassischen „Hexenschuss“ (medizinisch: Lumbago) haben viele schon einmal erlebt.

Was viele dabei nicht wissen: In den meisten Fällen ist gar nicht die Wirbelsäule die wahre Ursache, sondern eine ISG-Blockade. Das Iliosakralgelenk – das ist die Verbindung zwischen Kreuzbein und Becken – verkantet sich. Ihr Körper zieht sofort die Notbremse: Die Muskulatur baut reflexartig eine extreme Schutzspannung auf und reagiert mit diesem typischen, einschießenden Schmerz. Oft gerät das Becken dabei in eine leichte Schiefstellung, was den Schmerz nur noch hartnäckiger machen kann.

Die gute Nachricht: Genau das ist ein klassischer Fall für die Osteopathie.

Ich behandle nicht nur das Symptom, sondern schaue mir das große Ganze an: Wie arbeiten Ihr Iliosakralgelenk, die Beckenmechanik, die umliegende Muskulatur und die fasziale Aufhängung zusammen?

Gemeinsam finden wir heraus, was die Ursache Ihrer Beschwerden ist, und lösen die Blockade.

Aber was, wenn es ein Bandscheibenvorfall ist?

Das ist eine der häufigsten (und verständlichsten) Sorgen in meiner Praxis. Der wichtigste Unterschied: Bei einem Bandscheibenvorfall drückt Gewebe direkt auf den Nerv.

Das äußert sich meist durch Schmerzen, die deutlich spürbar bis ins Bein ausstrahlen, oft begleitet von Taubheitsgefühlen oder Kribbeln.

Eine ISG-Blockade bleibt dagegen meist lokal im unteren Rücken oder Gesäß.

Wenn Sie sich unsicher sind, was bei Ihnen genau dahintersteckt, lassen Sie uns das in einem ersten Gespräch klären.

Aber egal, was Ihre Schmerzen verursacht: Machen Sie sich jetzt keine Sorgen und ersparen Sie sich lange Selbstrecherchen: Kein Online-Test kann eine fundierte Diagnose ersetzen. Lassen Sie uns stattdessen gemeinsam für Gewissheit sorgen, damit Sie genau die Hilfe bekommen, die Sie jetzt brauchen.

Beckenschiefstand oder Beckenverwringung — was steckt dahinter?

Viele Patienten kommen zu mir, weil der Arzt ihnen gesagt hat, ihr Becken stehe schief, aber nichts Konkretes folgte. Das ist verständlich, denn „schiefes Becken“ ist nicht gleich schiefes Becken.

Funktioneller Beckenschiefstand — hier helfe ich Ihnen

Ein funktioneller Beckenschiefstand entsteht nicht durch die Körpermechanik selbst, sondern durch Muskelverspannungen, fasziale Dysbalancen oder eine ISG-Blockade, die das Becken in eine Schiefstellung zieht. Das Becken ist strukturell in Ordnung; es funktioniert nur gerade nicht so, wie es soll. In der Osteopathie lässt sich das sehr gut behandeln: Wir schauen, was das Becken in diese Schieflage bringt, und versuchen, diese Ursache anzugehen.

Anatomischer Beckenschiefstand — ein anderes Thema

Ein anatomischer Beckenschiefstand entsteht durch einen tatsächlichen Längenunterschied der Beine — zum Beispiel durch eine Wachstumsstörung, einen Knochenbruch oder einen orthopädischen Eingriff. Dieser Unterschied ist strukturell und wird nicht durch Osteopathie behoben. Wenn Sie vermuten, dass das bei Ihnen der Fall sein könnte, empfehle ich zunächst eine orthopädische Abklärung.

Beckenverwringung – oft an die ISG-Blockade gekoppelt

Eine Beckenverwringung beschreibt eine funktionelle Verdrehung des Beckens, bei der sich die Beckenhälften in sich verdreht haben. Das kann Schmerzen im unteren Rücken, im Gesäß oder in der Leiste verursachen und geht häufig mit einer ISG-Blockade einher. In meiner Praxis ist die Beckenverwringung eines der häufigsten Begleitbilder, wenn Patienten mit ISG-Beschwerden zu mir kommen.

Klingt das exakt nach Ihrem Beschwerdebild? Dann machen Sie jetzt den ersten Schritt zurück zu mehr Beweglichkeit.

Doris Specker, Osteopathin für ISG-Blockaden in München-Westend

Ihre Behandlerin: Doris Specker

Doris Specker ist Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend. Mit über 20 Jahren Osteopathie-Erfahrung und einer Fortbildung in der Chiropraktischen Minimal-Hebeltechnik begleitet sie Patienten mit ISG-Blockaden, Beckenbeschwerden und Hexenschuss in der Praxis am Heimeranplatz.

ISG-Blockaden behandle ich seit über 20 Jahren – sie gehören zu den Beschwerdebildern, bei denen ich sehr genau hinschaue und mit denen ich viel Erfahrung habe. 2025 habe ich die Fortbildung “Chiropraktische Minimal-Hebeltechnik” nach Laurie Hartmann absolviert – eine sanfte und präzise Technik zur schonenden Mobilisation des Iliosakralgelenks. Denn mein Ziel ist es nicht nur, die Blockade für den Moment zu lösen, sondern die wahre Ursache zu finden, damit die Schmerzen auch längerfristig wegbleiben.

  • Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung
  • Fortbildung: Chiropraktische Minimal-Hebeltechnik, 2025
  • Heilpraktikerin — kein Rezept erforderlich, direkte Buchung möglich
  • Ausbildung: International Academy of Osteopathy (IAO)
  • Mitglied im BVO — Bundesverband Osteopathie e.V.

So läuft Ihre ISG-Behandlung ab

Ihr erster Besuch bei mir soll ganz ohne Zeitdruck stattfinden. Deshalb reserviere ich für unseren ersten Termin volle 60 Minuten für Sie. Bevor ich überhaupt behandle, höre ich Ihnen erst einmal in Ruhe zu, und wir nehmen uns Zeit für Ihre aktuellen Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und all Ihre Fragen.

Schritt 1 - Vorgespräch & Anamnese

Wir sprechen darüber, wie Ihre Beschwerden begonnen haben, was Sie bisher versucht haben, und was vielleicht Ihr Arzt gesagt hat. Auch mögliche Auslöser interessieren mich: langes Sitzen, schweres Heben, ein Sturz, oder Veränderungen in der Schwangerschaft. Je mehr ich verstehe, desto gezielter kann ich Sie untersuchen.

Schritt 2 - Untersuchung

Im nächsten Schritt ertaste ich behutsam, von wo Ihr Schmerz wirklich ausgeht. Ich schaue mir das Zusammenspiel von Iliosakralgelenk, Beckenmechanik, Muskeln und Faszien (auch die in der Bauch- und Beckenregion) an – ganz in Ruhe und ausschließlich mit den Händen. Währenddessen erkläre ich Ihnen immer genau, was ich spüre und wie das mit Ihren Beschwerden zusammenhängen kann.

Schritt 3 - Behandlung

Ich arbeite mit gezielter manueller Mobilisation – keine unangekündigten Griffe, kein Überraschen. Vor jeder Technik erkläre ich Ihnen genau, was ich tun werde. Manchmal reicht bereits eine einzige Behandlung aus, um eine Blockade zu lösen. In anderen Fällen braucht das Gewebe noch zwei bis drei weitere Behandlungen, um dauerhaft loszulassen. Wie viel bei Ihnen sinnvoll ist, hängt immer davon ab, wie lange die Beschwerden schon bestehen und was genau dahintersteckt.

Schritt 4 - Nachbesprechung

Nach der Behandlung sprechen wir offen darüber, was ich wahrgenommen habe und was Ihr nächster Schritt sein könnte. Ich sage Ihnen immer offen, ob ich eine weitere Sitzung für sinnvoll halte oder nicht.

ISG-Blockade in der Schwangerschaft und nach der Geburt

Während der Schwangerschaft leistet Ihr Körper Erstaunliches – und das Iliosakralgelenk spielt dabei eine zentrale Rolle. Damit eine Geburt überhaupt möglich wird, schüttet Ihr Körper das Hormon Relaxin aus. Es sorgt ganz natürlich dafür, dass sich die Bänder lockern und das Becken weicher wird. Diese wichtige Anpassung hat allerdings oft eine schmerzhafte Kehrseite: Das ISG verliert an Stabilität und wird anfälliger. Viele Frauen spüren ab dem zweiten Trimester genau deshalb stechende, einseitige Beckenschmerzen, die stark an eine ISG-Blockade erinnern – typischerweise beim Gehen oder wenn sie sich nachts im Bett umdrehen.

Auch in der Zeit nach der Geburt kann der Beckenring noch empfindlich reagieren. Ihr Beckenboden und die umliegende Muskulatur brauchen einfach Zeit, um wieder in ihre gewohnte Kraft und Spannung zurückzufinden. Unter Müttern ist dieses Thema sehr bekannt: Der untere Rücken streikt und das Becken fühlt sich instabil an.

Wichtig für Ihre Terminbuchung: Ich biete in meiner Praxis keine allgemeine osteopathische Schwangerschaftsbegleitung an, sondern konzentriere mich rein auf funktionelle und mechanische Beschwerden. Wenn Ihr Schmerz also klar vom Iliosakralgelenk oder der Beckenmechanik ausgeht, behandle ich diese spezifische Blockade selbstverständlich auch während Ihrer Schwangerschaft oder nach der Entbindung. Für alle anderen typischen Schwangerschaftsbeschwerden bin ich jedoch nicht die richtige Ansprechpartnerin.

Was meine Patienten nach der Behandlung berichten

Was kostet eine Osteopathie-Behandlung?

Ich rechne als Heilpraktikerin nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab. Viele private Krankenversicherungen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten die Kosten einer osteopathischen Behandlung ganz oder teilweise; wie viel genau, hängt von Ihrem individuellen Tarif ab. Einige gesetzliche Krankenkassen zahlen auch freiwillige Zuschüsse.

Kein Rezept erforderlich – Sie können direkt buchen.

Häufige Fragen zur osteopathischen ISG-Behandlung

Ja, die Osteopathie ist ein möglicher Behandlungsansatz für ISG-Blockaden. In meiner Praxis erlebe ich häufig, dass sich bereits nach der ersten Behandlung eine spürbare Linderung einstellen kann, besonders bei akuten Blockaden. Wie nachhaltig das Ergebnis ist, hängt jedoch davon ab, wie lange die Blockade schon besteht und welche Ursachen dahinterstecken.

Nicht ganz, auch wenn beide Begriffe oft in einen Topf geworfen werden. Der Begriff „Hexenschuss“ (medizinisch: akuter Lumbago) beschreibt lediglich das Symptom – also diesen typischen, plötzlich einschießenden Schmerz im unteren Rücken, bei dem man sich kaum noch aufrichten kann.

Eine ISG-Blockade hingegen ist in den allermeisten Fällen die tatsächliche Ursache für diesen Schmerz. Das heißt: Weil sich Ihr Iliosakralgelenk (die Verbindung zwischen Becken und Kreuzbein) blockiert, verkrampfen die Muskeln schlagartig – und Sie spüren das als klassischen Hexenschuss.

Typisch ist ein stechender oder ziehender Schmerz im unteren Rücken, oft einseitig und im Bereich des Kreuzbeins oder Gesäßes. Viele Patienten beschreiben, dass der Schmerz beim Aufstehen, beim Bücken oder beim ersten Schritt nach längerem Sitzen am stärksten ist. Manche spüren, dass das Becken sich auf einer Seite blockiert oder „festgefroren“ anfühlt. Manchmal zieht der Schmerz auch in die Hüfte oder ins Gesäß, seltener ins Bein. Falls Ihre Schmerzen deutlich ins Bein ausstrahlen und mit Taubheit oder Kribbeln verbunden sind, empfehle ich zur Sicherheit  immer eine umgehende ärztliche Abklärung.

In vielen Fällen ja, denn moderates Gehen kann dem ISG helfen, sich zu mobilisieren, und ist besser als die vollständige Schonung. Das gilt vor allem für leichte bis mittelschwere Beschwerden. Bei sehr starkem Akutschmerz sollten Sie auf Ihren Körper hören: Wenn das Gehen den Schmerz deutlich verstärkt, kann Ruhe sinnvoller als Bewegung auf Kosten des Schmerzes sein. Was genau für Sie passt, lässt sich immer nur durch eine Untersuchung richtig einordnen.

Weil das Iliosakralgelenk (ISG) niemals völlig isoliert arbeitet. Es ist eng eingebettet in Ihre gesamte Beckenmechanik, die umliegende Muskulatur und – was viele nicht wissen – in die fasziale Aufhängung Ihrer Bauch- und Beckenorgane. All diese Strukturen sind miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

Wenn ich in der Behandlung nur das blockierte Gelenk isoliert betrachte, ohne diese Zusammenhänge zu prüfen, übersehe ich oft die wahre Ursache der Blockade. Das Ergebnis: Die Beschwerden kommen meist nach kurzer Zeit zurück. Genau deshalb gehört dieser ganzheitliche Blick auf Gelenke, Muskeln und das umgebende Fasziengewebe für mich zu jeder nachhaltigen ISG-Behandlung dazu.

Bei akuten Blockaden berichten viele meiner Patienten bereits nach der ersten Behandlung von einer Linderung. Ob Sie dasselbe Glück haben, kann ich vor dem ersten Termin nicht versprechen: Das hängt davon ab, wie lange die Blockade schon besteht, wie sie entstanden ist und welche Strukturen beteiligt sind. Nach der Behandlung gebe ich Ihnen aber eine klare Einschätzung dazu, ob wir überhaupt noch einen weiteren Termin brauchen oder nicht.

Eine ISG-Blockade ist in den meisten Fällen schmerzhaft, aber nicht lebensgefährlich. Es gibt jedoch Symptome, bei denen ärztliche Abklärung unbedingt Vorrang hat:

Schmerzen, die ins Bein ausstrahlen und von Taubheit, Kribbeln oder Kraftverlust begleitet werden; Schmerzen nach einem Unfall oder Sturz; plötzliche Probleme beim Wasserlassen oder Stuhlgang (Harn- bzw. Stuhlverhalt)

In diesen Fällen empfehle ich, vor der osteopathischen Behandlung einen Arzt bzw. Ihren Orthopäden aufzusuchen.

Der Körper und das Nervensystem können reagieren auf anhaltenden Stress, innere Anspannung oder emotionale Belastung. Das kann sich auch in Muskeln, Faszien und Gelenken zeigen. Ob das ISG durch rein körperliche Auslöser (Haltung, Belastung, Trauma) oder durch ein Zusammenspiel körperlicher und psychischer Faktoren gereizt reagiert, schaue ich mir in der Anamnese genauer an. Die Osteopathie arbeitet mit dem Körper als Ganzem, und das schließt auch diesen Zusammenhang ein.

Dass das Schlafen bei ISG-Beschwerden zur echten Herausforderung werden kann, berichten mir Patienten sehr häufig. Eine pauschale „perfekte“ Schlafposition gibt es dabei aber nicht. Es gilt ein ganz einfacher Grundsatz: Was sich nicht gut anfühlt, ist es auch meistens nicht. Vertrauen Sie hier voll und ganz auf Ihr Körpergefühl. Ihr Körper sucht sich meist ganz automatisch die Position, die das Becken am meisten entlastet und am wenigsten schmerzhaft ist – und genau das ist in dem Moment auch die richtige Haltung für Sie.

So finden Sie zu uns

Doris Specker · Osteopathin und Heilpraktikerin
in der Orthopädiepraxis Dr. Böthig
Ridlerstraße 33, 80339 München – Westend / Heimeranplatz

Öffnungszeiten:

Montag:

Dienstag:

Donnerstag:

8 – 15 Uhr

9 – 21 Uhr

13 – 21 Uhr

Die Praxis liegt am Heimeranplatz im Münchner Westend. Gut erreichbar aus Sendling, Schwanthalerhöhe, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Neuhausen-Nymphenburg, Laim und Maxvorstadt. Die U-Bahn Heimeranplatz (U4/U5) ist zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

Kostenlose Parkmöglichkeiten finden Sie im Innenhof.

Lage der Praxis Doris Specker, Ridlerstraße 33, München-Westend, Heimeranplatz
Doris Specker – Osteopathie in München

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie ich Ihnen helfen kann.

Mein Ziel ist es, dass Sie morgens wieder aus dem Bett aufstehen können, ohne dass Ihnen direkt dieser fiese, stechende Schmerz in den Rücken fährt. Wenn Sie mit akuten Schmerzen zu mir kommen, verlieren wir deshalb keine Zeit. Wir klären sofort, wo der genaue Auslöser sitzt, und beginnen noch im ersten Termin mit der Behandlung, um die Blockade gezielt zu lösen.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

— Ihre Doris Specker

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