Nackenverspannungen und HWS-Beschwerden - Osteopathische Behandlung in München

Wenn Ihr Nacken immer wieder verspannt ist und bisherige Behandlungen nicht dauerhaft geholfen haben, schaue ich mir in Ruhe an, was wirklich dahintersteckt. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihre Beschwerden. Einen Termin finden wir meist ohne lange Wartezeiten.

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Doris Specker, Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung
Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung

Ausgebildet an der International Academy of Osteopathy (IAO), Mitglied im BVO

Über 30 Jahre im Gesundheitsbereich
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Physiotherapeutin seit 1991 – Osteopathin seit 2005

Termine oft innerhalb weniger Tage
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Heilpraktikerin & Osteopathin
Fokus auf Schulter und Nacken

Ganzheitliche Behandlung hartnäckiger HWS- und Nackenbeschwerden

Nackenverspannungen und Schulter-Nacken-Beschwerden

Wenn Physiotherapie und Massagen nicht dauerhaft helfen: Warum kommen die Verspannungen immer wieder?

Die Patienten kommen zu mir, nachdem sie bereits einiges versucht haben – und leiden weiterhin unter Nackenschmerzen trotz Physiotherapie, Massagen oder Wärmeanwendungen. Der Nacken ist immer noch verspannt, oder er wird kurz besser und die Beschwerden kehren nach einiger Zeit zurück.

Das ist natürlich frustrierend. Wenn die bisherigen Wege jedoch nicht den gewünschten Erfolg bringen, macht es oft Sinn, einen Schritt zurückzutreten und das Problem von einer ganz anderen Seite anzugehen.

Wer eine chronische Nackenverspannung lösen möchte, stellt schnell fest: Sie entsteht selten durch einen einzigen Auslöser. Oft spielen Körperhaltung, Stress und muskuläre Dysbalancen zusammen, manchmal auch ein alter Unfall, das Kiefergelenk oder dauerhaftes Sitzen am Bildschirm. Wenn der Nacken permanent verspannt ist, können Kopfschmerzen, Schwindel oder Kribbeln im Arm folgen.

Was in diesen Fällen häufig fehlt, ist ein genauerer Blick darauf, was den Nacken dauerhaft unter Spannung hält. Massagen können Muskeln vorübergehend lockern. Physiotherapie stärkt und mobilisiert. Beides ist absolut wertvoll. Aber manchmal liegt die eigentliche Ursache gar nicht dort, wo der Schmerz spürbar ist, sondern ganz woanders im Körper.

Als Osteopathin schaue ich mir deshalb das gesamte Zusammenspiel an: Wirbelsäule, Schultern, Schädel,Kiefergelenk, Faszien oder muskuläre Dysbalancen, z. B. ausgelöst durch einen funktionellen Beckenschiefstand. Ich behandle dort, wo ich mögliche Ursachen vermute, und nicht nur die Stelle, die gerade wehtut.

Patienten fragen mich an diesem Punkt oft: Kann Osteopathie chronische Nackenverspannungen dauerhaft lösen? Ein pauschales Heilversprechen gibt es in der Medizin natürlich nie. Aber wenn wir aufhören, nur isoliert das Symptom zu behandeln, und stattdessen das gesamte Zusammenspiel in Ihrem Körper betrachten, ist das oft der wichtigste Schritt für eine nachhaltige Linderung.

Lassen Sie uns in Ruhe schauen, wo Ihre Ursache liegt.

Erkennen Sie sich hier wieder?

Mithilfe dieser kurzen Punkte zur Selbsteinschätzung können Sie besser entscheiden, ob eine osteopathische Behandlung in Ihrer Situation sinnvoll sein kann. Welche dieser Situationen kennen Sie aus Ihrem Alltag?

Der Nacken ist morgens schon völlig verspannt, noch bevor der Tag überhaupt richtig angefangen hat.

Sie spüren dumpfe Schmerzen oder ein hartnäckiges Ziehen, das von den Schultern bis weit in den Hinterkopf ausstrahlt.

Ein Kribbeln oder Taubheitsgefühl zieht in den Arm oder in die Finger, ohne dass der Arzt eine organische Ursache finden konnte.

Nach längerem Sitzen am Bildschirm oder beim plötzlichen Drehen des Kopfes setzt ein unangenehmes Schwindelgefühl ein.

Lästige Spannungskopfschmerzen kehren regelmäßig wieder und schränken Sie im Alltag ein.

Massagen und Physiotherapie bringen zwar kurzfristig Linderung, aber nach wenigen Wochen ist alles wieder wie vorher.

Der Arzt hat Ihnen die Diagnose HWS-Syndrom gegeben, aber Sie wissen nicht genau, wie es jetzt therapeutisch weitergeht.

Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfinden, kann eine osteopathische Behandlung ein sinnvoller nächster Schritt sein. Wir nehmen uns in Ruhe Zeit für eine genaue Untersuchung und schauen gemeinsam, wie ich Sie unterstützen kann.

Machen Sie jetzt den ersten Schritt zu mehr Entspannung und Beweglichkeit. Sichern Sie sich einfach Ihren Wunschtermin online.

Was ist ein HWS-Syndrom – und wie kann Osteopathie in dieser Situation helfen?

Das HWS-Syndrom ist der medizinische Sammelbegriff für Beschwerden an der Halswirbelsäule. Die meisten Menschen, die mit dieser Diagnose zu mir kommen, haben sie von ihrem Orthopäden erhalten. Und oft bleibt man nach dem Arzttermin genau damit ziemlich allein. Man hat zwar endlich einen medizinischen Namen für den Schmerz, aber die erhoffte, klare Lösung fehlt. Man steht da und denkt sich: „Gut. Und wie bekomme ich das jetzt wieder in Ordnung?“

Ein HWS-Syndrom ist nämlich kein einheitliches Beschwerdebild. Es kann sich als hartnäckige Nackenverspannung zeigen, als Kopfschmerzen, als Kribbeln im Arm, als Schwindel oder als deutliche Einschränkung der Kopfbeweglichkeit. Auch Taubheitsgefühle in den Fingern oder ein Druckgefühl im Nacken nach langem Sitzen gehören oft dazu. Die Ursachen dafür sind genauso vielfältig: Fehlhaltungen, muskuläre Dysbalancen, Stress oder alte Verletzungen. Manchmal sind es auch die Spätfolgen nach einem Schleudertrauma (medizinisch: HWS-Distorsion), das nie richtig auskuriert wurde.

In der Osteopathie schaue ich mir an, welche dieser Zusammenhänge bei Ihnen relevant sein könnten. Ich suche nach der möglichen Ursache und schaue nicht nur nach der Stelle, an der der Schmerz gerade spürbar ist. Dafür untersuche ich Ihre Halswirbelsäule, die Schulterblätter, den Schädel, das Kiefergelenk und die Faszien. Manchmal liegt ein Teil der Antwort sogar im Becken oder in der Brustwirbelsäule – also in Bereichen, die sich über Körperketten direkt auf Ihren Nacken auswirken können.

Wenn Sie die Diagnose “HWS-Syndrom” bereits bekommen haben und wissen möchten, ob und wie Osteopathie in Ihrer Situation sinnvoll sein kann, begleite ich Sie gerne auf Ihrem weiteren Weg.

Doris Specker, Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend

Doris Specker, Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend

Ihre Behandlerin: Doris Specker

Doris Specker ist Osteopathin und Heilpraktikerin in München-Westend. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei Nackenverspannungen und HWS-Beschwerden begleitet sie Patienten, die nach dauerhafter Linderung suchen. Ihre osteopathische Ausbildung absolvierte sie an der International Academy of Osteopathy (IAO) mit BAO-Zertifikat; sie ist Mitglied im BVO (Bundesverband Osteopathie e. V.) und hält die Heilpraktikererlaubnis seit 2017.

Seit über 20 Jahren begleite ich Patienten mit hartnäckigen Nacken- und HWS-Beschwerden. Und auch heute noch schaue ich bei jedem Patienten ganz genau hin, um zu verstehen, was wirklich dahintersteckt. Wie spielen die verschiedenen Bereiche in Ihrem Körper zusammen? Was genau hält Ihre Verspannung aufrecht? Denn meistens liegt die eigentliche Antwort gar nicht dort, wo der Schmerz gerade zu spüren ist.

  • Über 20 Jahre Osteopathie-Erfahrung, Schwerpunkt Nackenverspannungen und HWS-Beschwerden
  • Ausbildung: International Academy of Osteopathy (IAO) mit BAO-Zertifikat
  • Mitglied im BVO — Bundesverband Osteopathie e. V.
  • Heilpraktikerin (Prüfung 2017) — kein Rezept erforderlich, direkte Buchung möglich
  • 60-Minuten-Termin mit Anamnese, Befund und Behandlung

So läuft Ihre Nacken-Behandlung ab

Planen Sie für Ihren ersten Termin etwa 60 Minuten ein. Bevor ich behandle, nehme ich mir Zeit, Ihre Beschwerden und Ihre Vorgeschichte genau zu verstehen.

Schritt 1 - Vorgespräch & Anamnese

Wir sprechen in Ruhe darüber, wie Ihre Beschwerden begonnen haben, was Sie bisher versucht haben und was möglicherweise Auslöser sein könnte: Bildschirmarbeit, Stress, die Schlafposition, ein früherer Unfall — ich gehe mit Ihnen alle Aspekte durch, die für Ihren Behandlungsweg wichtig sein könnten.

Schritt 2 - Untersuchung

Ich untersuche Halswirbelsäule, Schulter-Nacken-Muskulatur, Schädel, Kiefer und angrenzende Strukturen. Wenn Sie Begleitsymptome wie Kribbeln im Arm oder Schwindel beschreiben, schaue ich mir die relevanten Körperbereiche mit an und erkläre Ihnen dabei, was ich wahrnehme.

Schritt 3 - Behandlung

Ich arbeite mit sanften osteopathischen Techniken an den Stellen, an denen ich den möglichen Ursprung Ihrer Beschwerden vermute. Vor jeder Technik erkläre ich Ihnen genau, was ich tun werde und warum, und nichts passiert ohne Ankündigung. Bei Nackenverspannungen nehmen meine Patienten üblicherweise 1 bis 5 Behandlungen in Anspruch; wie viele sinnvoll sind, besprechen wir nach der ersten Sitzung.

Schritt 4 - Nachbesprechung

Nach der Behandlung besprechen wir in Ruhe, was ich festgestellt habe. Ich sage Ihnen, ob ich eine weitere Sitzung empfehle oder ob wir erst einmal abwarten können — je nachdem, wie Ihr Körper auf die Behandlung reagiert hat.

Kann Osteopathie bei Nackenschwindel (zervikogener Schwindel) helfen?

Wenn die Nackenmuskulatur extrem verspannt ist, können die Signale an das Gleichgewichtszentrum im Gehirn gestört werden. Genau das kann ein unangenehmes Schwindelgefühl oder eine leichte Benommenheit auslösen. In der Medizin spricht man in solchen Fällen von sogenanntem zervikogenen Schwindel, also Schwindel, der seine Ursache in der Halswirbelsäule hat. Dieser tritt besonders häufig nach langem Sitzen, beim Drehen des Kopfes oder morgens direkt beim Aufstehen auf.

Ob Ihr Schwindel tatsächlich durch den Nacken verursacht wird, lässt sich aus der Ferne natürlich nicht sicher sagen. Aber aus meiner Erfahrung weiß ich: Wenn Ihr Arzt keine organische Ursache am Gleichgewichtsorgan finden konnte, ist eine osteopathische Behandlung oft ein sehr sinnvoller nächster Schritt. Wir schauen uns Ihre Nacken- und HWS-Region dann in Ruhe an, um genau diese möglichen Zusammenhänge im Körper besser zu verstehen.

Wichtiger Hinweis: Bei starkem, plötzlich auftretendem oder zunehmendem Schwindel empfehle ich immer zuerst eine ärztliche Abklärung, um andere Ursachen sicher auszuschließen. Das ist in den meisten Fällen absolut kein Grund zur Sorge, aber medizinisch einfach ein wichtiger erster Schritt.

Möchten Sie klären, ob Ihr Nacken für das unangenehme Schwindelgefühl verantwortlich ist? Lassen Sie uns gemeinsam auf Spurensuche gehen.

Kribbeln oder Taubheit im Arm: Kann das aus dem Nacken kommen?

Kribbeln, Taubheitsgefühle oder ein pelziges Gefühl in Arm, Hand oder Fingern können auf Nervenreizungen hinweisen, die ihren Ursprung in der Halswirbelsäule haben. Medizinisch spricht man hier oft vom sogenannten Schulter-Arm-Syndrom. Das bedeutet, dass Reizungen aus der HWS-Region bis in den Arm ausstrahlen. Oft entsteht dieses unangenehme Gefühl, wenn hartnäckige Muskelverspannungen, blockierte Gelenke, Schulterprobleme oder verklebte Faszien im Nackenbereich auf die feinen Nervenstrukturen einwirken.

Viele Patienten kommen zu mir, nachdem sie bereits ein MRT haben machen lassen, auf dem der Arzt jedoch nichts Eindeutiges feststellen konnte. Genau an diesem Punkt setze ich mit meiner Untersuchung an: Wir prüfen gemeinsam, ob funktionelle Einschränkungen in Ihrer Schulter-Nacken-Region die Nervenbahnen irritieren und wo Ihre Beweglichkeit blockiert ist.

Wichtiger Hinweis: Kribbeln oder Taubheit im Arm können auch andere, ernsthaftere Ursachen haben. Bei starken, zunehmenden oder plötzlich auftretenden Beschwerden dieser Art empfehle ich immer zunächst eine ärztliche beziehungsweise neurologische Abklärung.

Wenn ärztlich alles abgeklärt ist und das Kribbeln trotzdem bleibt, gehe ich der Ursache in Ihrem Nacken gerne mit Ihnen auf den Grund.

Spannungskopfschmerzen: Können sie durch den Nacken ausgelöst werden?

Spannungskopfschmerzen sind eine der häufigsten Kopfschmerzformen, und der Nacken spielt dabei oft eine unterschätzte Rolle. Wenn Kopfschmerzen aus der Halswirbelsäule oder der Nackenmuskulatur entstehen, spricht man medizinisch von sogenanntem zervikogenem Kopfschmerz. Dieser beginnt typischerweise im Hinterkopf oder direkt im Übergang zum Nacken und kann bis in die Schläfen oder sogar bis hinter die Augen ausstrahlen.

Chronische Nackenverspannungen können Muskeln und Faszien so dauerhaft unter Zug setzen, dass als Folge immer wieder Kopfschmerzen entstehen. Wenn Sie merken, dass Ihr Kopf besonders nach langen Stunden am Bildschirm pocht oder sich ein klarer Zusammenhang mit einem stark verspannten Nacken abzeichnet, ist eine genaue Untersuchung oft sinnvoll. Wir schauen uns dann gemeinsam an, was diesen schmerzhaften Kreislauf in Ihrem Körper eigentlich aufrechterhält.

Wichtiger Hinweis: Bei sehr starken, erstmalig auftretenden oder plötzlich einschießenden Kopfschmerzen, besonders in Kombination mit einem steifen Nacken, Fieber oder starker Lichtempfindlichkeit, empfehle ich immer zuerst eine ärztliche Abklärung.

Wenn medizinisch alles abgeklärt ist und die Spannungskopfschmerzen trotzdem immer wiederkehren, unterstütze ich Sie gerne. Lassen Sie uns in Ruhe schauen, ob Ihr Nacken der Auslöser ist.

Kann eine Nackenverspannung Tinnitus auslösen?

Ohrgeräusche, aber der HNO-Arzt kann am Ohr absolut nichts finden: Das ist eine Situation, die viele meiner Patienten kennen. Der mögliche Zusammenhang zwischen der Halswirbelsäule und einem Tinnitus ist wissenschaftlich zwar noch nicht abschließend geklärt, wird in der Praxis aber häufig beobachtet. Wenn die Muskulatur extrem verspannt ist und sich der Nacken buchstäblich „steinhart“ anfühlt, kann das Auswirkungen auf die feinen Strukturen rund um das Ohr haben. Denn Nerven, Muskeln und Faszien verbinden den Nackenbereich direkt mit dem Schädel und der Kieferregion.

Ob bei Ihnen genau ein solcher Zusammenhang besteht, lässt sich nur bei einer persönlichen Untersuchung sicher einschätzen. Wenn Ihr HNO-Arzt jedoch nichts finden konnte und der Tinnitus zeitlich mit den Nackenbeschwerden auftritt oder sich bei bestimmten Kopfbewegungen verändert, ist das ein wichtiges Signal. Als Osteopathin schaue ich mir dann das genaue Zusammenspiel dieser Regionen in Ihrem Körper an, um mögliche Auslöser zu finden.

In meiner Praxis behandle ich Patienten, die mit Tinnitus zu mir kommen, auch dann, wenn eine HWS-Diagnose noch nicht vorliegt — und schaue, welche Zusammenhänge bestehen könnten.

Möchten Sie herausfinden, ob Ihr Nacken an den Ohrgeräuschen beteiligt ist? Reservieren Sie sich gerne einen Termin für unsere erste Behandlung.

Was Patienten nach der Behandlung berichten

Was kostet eine osteopathische Nacken-Behandlung?

Ich rechne als Heilpraktikerin nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH) ab. Viele private Krankenversicherungen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten die Kosten einer osteopathischen Behandlung ganz oder teilweise – wie viel genau, hängt von Ihrem individuellen Tarif ab. Einige gesetzliche Krankenkassen zahlen freiwillige Zuschüsse als Satzungsleistung.

Häufige Fragen zur osteopathischen Behandlung von Nackenverspannungen

Ein „steinharter“, extrem verspannter Nacken kann die Gleichgewichtssignale an das Gehirn stören und so Schwindel auslösen. Ob das bei Ihnen der Fall ist, schauen wir uns bei einer gründlichen Untersuchung an. Wenn der Arzt zuvor keine klare Ursache finden konnte, gehen wir gemeinsam auf Spurensuche im HWS-Bereich.

Bitte beachten Sie dabei: Plötzlicher oder sehr starker Schwindel sollte immer zuerst ärztlich abgeklärt werden.

Osteopathie kann bei Nackenschmerzen und chronischen Verspannungen ein sehr sinnvoller Ansatz sein, besonders dann, wenn bisherige Behandlungen immer nur kurzfristig geholfen haben. Als Osteopathin suche ich nach den möglichen Ursachen, die Ihre Verspannung dauerhaft aufrechterhalten. Das können muskuläre Dysbalancen, blockierte Gelenke, verklebte Faszien oder auch Zusammenhänge mit ganz anderen Körperbereichen sein. Ob dieser Weg in Ihrer Situation sinnvoll ist, besprechen wir in Ruhe bei unserem ersten Gespräch.

Grundsätzlich ist die Osteopathie eine sehr behutsame und sanfte Therapieform. Gerade im Bereich der sensiblen Halswirbelsäule setzt sie auf feine, achtsame Techniken, um Gewebe und Gelenke zu mobilisieren.

Genau diese Philosophie setze ich auch in meiner Praxis um: Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefinden haben für mich oberste Priorität. Bevor wir mit der Behandlung starten, nehme ich mir viel Zeit für Ihre gesundheitliche Vorgeschichte. Am Nacken arbeite ich vorwiegend mit ruhigen, schonenden Griffen. Es gibt bei mir keine ruckartigen Überraschungen und kein unangekündigtes „Einrenken“. Ich erkläre Ihnen vor jedem einzelnen Schritt genau, was ich tue – damit Sie sich während der gesamten Behandlung rundum sicher und entspannt fühlen können.

Das lässt sich pauschal nicht sagen — es hängt davon ab, wie lange die Verspannungen schon bestehen, welche Ursachen dahinterstecken und wie Ihr Körper auf die erste Behandlung reagiert. Bei Nackenverspannungen nehmen meine Patienten üblicherweise 1 bis 5 Behandlungen in Anspruch. Manche spüren bereits nach einer oder zwei Sitzungen eine deutliche Veränderung; bei chronischen Beschwerden, die schon lange bestehen, kann es etwas länger dauern. Nach jeder Sitzung besprechen wir offen, ob und wann eine weitere Behandlung sinnvoll wäre.

Physiotherapie und Osteopathie schließen sich keineswegs aus. Vielmehr haben sie unterschiedliche Ansätze, die sich wunderbar ergänzen können. Die klassische Physiotherapie stärkt die Muskulatur, mobilisiert und gibt Ihnen gezielte Übungen für den Alltag an die Hand. Die Osteopathie wiederum sucht nach den zugrundeliegenden Ursachen, die Ihre Verspannungen dauerhaft aufrechterhalten – und schaut dabei auch auf Körperbereiche fernab des Nackens.

Wenn Physiotherapie Ihnen bisher also nur kurzfristig geholfen hat, kann ein osteopathischer Blick auf das Gesamtbild ein sehr sinnvoller nächster Schritt sein. Das Schöne daran: Da ich selbst auch ausgebildete Physiotherapeutin bin, kenne ich beide Welten ganz genau. So kann ich in der Untersuchung völlig unvoreingenommen schauen, welcher Ansatz und welche Handgriffe Ihnen in Ihrer individuellen Situation am meisten weiterhelfen.

Ein möglicher Zusammenhang zwischen Nackenverspannungen und Ohrgeräuschen wird in der Praxis häufig beobachtet, auch wenn er wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt ist. Da Muskeln, Faszien und Nerven den Nacken direkt mit dem Schädel und der Ohrregion verbinden, können extrem feste Verspannungen in diesem Bereich durchaus Einfluss auf das Ohr haben. Ob das bei Ihnen der Fall ist, lässt sich am besten bei einer genauen Untersuchung klären. Wenn Ihr HNO-Arzt keine eindeutige Ursache finden konnte und der Tinnitus zeitgleich mit Ihren Nackenbeschwerden auftritt, schauen wir uns diese Zusammenhänge gerne gemeinsam an.

Ja, das ist möglich. Wenn Nervenstrukturen im Bereich der Halswirbelsäule durch Muskelverspannungen oder eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit gereizt werden, kann sich das als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder pelziges Gefühl in Arm, Hand oder Fingern bemerkbar machen. Das nennt sich Schulter-Arm-Syndrom. Kribbeln und Taubheitsgefühle können aber auch andere, ernstzunehmende Ursachen haben.

Bei starken, zunehmenden oder plötzlich auftretenden Beschwerden empfehle ich zunächst eine ärztliche Abklärung. Danach kann eine osteopathische Behandlung ein sinnvoller ergänzender Ansatz sein.

So finden Sie zu uns

Doris Specker · Osteopathin und Heilpraktikerin
in der Orthopädiepraxis Dr. Böthig
Ridlerstraße 33, 80339 München – Westend / Heimeranplatz

Öffnungszeiten:

Montag:

Dienstag:

Donnerstag:

8 – 15 Uhr

9 – 21 Uhr

13 – 21 Uhr

Die Praxis liegt am Heimeranplatz im Münchner Westend. Gut erreichbar aus Sendling, Schwanthalerhöhe, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Neuhausen-Nymphenburg, Laim und Maxvorstadt. Die U-Bahn Heimeranplatz (U4/U5) ist zu Fuß in wenigen Minuten erreichbar.

Kostenlose Parkmöglichkeiten finden Sie im Innenhof.

Lage der Praxis Doris Specker, Ridlerstraße 33, München-Westend, Heimeranplatz
Doris Specker – Osteopathie in München

Lassen Sie uns gemeinsam den Ursachen auf den Grund gehen.

Wenn Sie sich in den Beschwerden auf dieser Seite wiedererkennen – ob chronische Nackenverspannungen, HWS-Syndrom, Schwindel, Kribbeln oder Kopfschmerzen –, melden Sie sich gerne bei mir. Bei Ihrem ersten Termin schauen wir uns Ihre Situation in Ruhe an und ich untersuche Sie gründlich, um die Zusammenhänge zu verstehen und direkt gezielt mit der Behandlung ansetzen zu können.

Wieder entspannt im Auto über die Schulter schauen können. Sich im Alltag einfach wieder frei bewegen – statt sich bei jedem Blick zur Seite wie ein Roboter mit dem ganzen Körper drehen zu müssen, weil der Nacken streikt. Genau daran möchte ich mit Ihnen arbeiten. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, was wirklich hinter Ihren Beschwerden steckt.

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Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen. — Doris Specker